Über uns  
projekt
   
Katja  
Mit 14 Jahren, im Juni 2002, kam ich nach Deutschland, nach Gelsenkirchen
Zurzeit in der 12.Klasse auf dem Ricarda-Huch-Gymnasium, einer UNESCO-Schule in Gelsenkirchen, werde 2008 mit dem Abi fertig sein.
Hobbys: Sport, Theater, Lesen. 
Über das Jugendwerk und das IMUS Projekt habe ich im Mai 2004 durch Freunde erfahren und war zum ersten Mal dabei: beim Klettern-Wochenende.
Seitdem sind schon 2 Jahre vergangen und ich habe die Zeit gar nicht gemerkt.
Das Projekt hat unglaublich viel Spaß gemacht und hat ermöglicht nicht nur viele tolle Menschen kennen zu lernen, sondern auch etwas Neues zu lernen. Alle Seminare, wie z.B. Deeskalationstraining, Erlebnispädagogik, Jugendgruppenleiterschulungen, Ausbildung zum spielpädagogischen Betreuer und andere haben sehr viele neue Erfahrungen gebracht und ich hoffe, dass ich eines Tages all dieses Wissen ins Praktische umsetzen kann.


Ivan
Alter:22
Herkunftsland:Russland
In Deutschland seit:Januar 1997
Beruf:Physik-Student
Beim JW seit:Dezember 2005
Hobbys:Aikido, Fußball, Kino
Freizeitgestaltung:Alles, was Spaß macht!


Paul
Ich gehe noch zur Schule .
Ich wohne in Deutschland und komme ursprünglich aus Kasachstan .
Meine Hobbys sind : Fahrrad fahren so ganz lange Str ecken und ich bin ehrenamtlich beim Jugendwerk.
Ich bin ein fröhlicher und humorvoller Mensch und veräppel gerne Leute das macht mir am meisten Spaß. 
Ich liebe Autos über alles .


Artjom
Geboren bin ich in Russland (Nordkaukausus).
Im Juli neunzehnhundertachtundneunzig rübergesiedelt in die Bundesrepublik Deutschland, damals noch unter 'Herrschaft' von Gerhard den Schröder.
In Russland habe ich die 5te Klasse abgeschlossen.
In Deutschland in das Aufbaugymnasium in Frillendorf in die 7 gesteckt worden.
Heute heißt die Schule UNESCO-Schule Essen.
Bin immernoch auf dieser Schule.
Neben der Schule arbeite ich in einem Hotel als Zimmerservice, spiele im Grillo-Theater in Essen (seit Oktober 2005) und auch im russischen Improvisationstheater (seit November 2001) und in naher Zukunft steht Musikkarriere am Start.
Wie ich zum Jugendwerk gekommen bin: durch Richard (ein Freund von mir) was mir gefallen tut: Was gefällt mir am Jugendwerk besonders: Alles (die Mitarbeiter, die Seminare, die Atmosphäre)
Was ich mir wünschen würde: An noch mehr Seminaren teilnehmen zu können und irgendwann mal auch ein Seminar leiten .
Beim Jugendwerk bin ich seit 2003 ehrenamtlich engagiert und habe bei interessanten Seminaren mitgemacht: JGL, Erlebnispädagogik, Spielpädagogik, Rhetorikseminar, Theaterseminar, Erste-Hilfe-Kurs. Und möchte solange es geht beim Jugendwerk bleiben.
Recht herzlichen Dank Ihre Ihre Aufmerksamkeit, Aufwiedersehen. J
 
Boris
Also fange ich an.
Ich bin Boris, 20 Jahre alt.
Ich bin seit 3 Jahren in Deutschland und bin aus Russland gekommen (st. Nowosibirsk).
Ich wohne jetzt im Gelsenkirchen (Horst).
Ich bin ein Schüler eines Gymnasiums (Ricarda-Huch Gymnasium im Gelsenkirchen).
Spater möchte ich entweder Informatiker, oder Computertechniker werden (oder beides zusammen). Meine Hobbys sind : Sport, Computer und mit Freunde treffen (nicht nur das, das sind nur die wichtigste Aspekte).


Darja
Hallo Leute!
Mein Name ist Darja, ich bin 18 Jahre alt und wohne seit 3.09.1999 in Deutschland.
Geboren und aufgewachsen bin ich in Russland, in einer Stadt namens Barnaul. Das befindet sich im Bezirk Gorno Altai, in Sibirien.
Zurzeit gehe ich in die 12 Klasse eines Essener Gymnasiums. Was ich nach dem Abitur machen werde, weiß ich leider noch nicht.
Meine Leistungskurse sind Mathe und Physik.
Meine Hobbys sind Musik hören, Tanzen und generell was mit Freunden unternehmen, sei es Ausgehen oder zu Hause Spiel- oder Filmabende machen. Außerdem habe ich seit 3 Jahren einen festen Freund, mit dem ich seit kurzem zusammengezogen bin. Soviel zu meiner Person.
Zum Projekt IMUS bin ich überwiegend durch Freunde gekommen.
Damals waren wir (mein Freund und ich) oft im Jugendhaus Stoppenberg, um uns mit Freunden zu treffen und um Billiard, Tischtennis oder Volleyball zu spielen.
Dort hat man uns von einer Möglichkeit erzählt, eine Jugendgruppenleitercard zu machen. Alle meinten, dass es viele Vorteile bietet so was zu haben und dass es bestimmt interessant ist. Also meldeten wir uns mit einigen Freunden da an.
Inga und Nadia, Leiterin und ehemalige Leiterin des Projekts, besuchten uns im Jugendhaus und nach einer Besprechung waren die ersten Termine abgemacht. So rutschten wir sozusagen in das Projekt rein, denn es ist nicht nur bei den Jugendgruppenleiterschulungen geblieben.
Wir sind jetzt seit 2,5 Jahren dabei und haben an zahlreichen Seminaren und Freizeitveranstaltungen teilgenommen.
Alle haben mir sehr viel Spaß gemacht.
Abgesehen davon habe ich vieles gelernt, neue Bekanntschaften gemacht und einiges über mich selbst erfahren. Meistens waren wir über das ganze Wochenende weg, untergebracht in Jugendherbergen oder Hotels und voll verpflegt.
Tagsüber gab's Programm, Spiele und Aufgaben und abends haben wir was schönes unternommen.
Zum Beispiel ins Kino gehen, Feiern gehen oder gemütlichen Abend mit Spielen oder Filmen machen.
Das sind die Wochenenden, die mir besonders gut gefallen haben:
• Kletterwochenende
• Erlebnispädagogische Ausbildung
• Deeskalationstraining
• Rhetorikseminar
• Route Industriekultur
Es gab aber auch vieles mehr...
Tagesveranstaltungen, sowie einfache Treffabende gab's auch. Das waren Infoabende zu verschieden Themen( zum Beispiel über Drogen oder Essstörungen) oder einfache Treffen, bei denen wir entschieden haben was wir sonst noch machen wollen, Termine vereinbart haben und über einige aktuelle Ereignisse gesprochen haben. So trocken, wie es sich vielleicht anhört, war es aber nicht. Meistens gab es lecker Pizza, Nudeln und Salat vom Italiener und die Atmosphäre war locker.
Außerdem haben wir vor kurzem eine Studienfahrt nach Berlin gemacht. Wir waren nur drei Tage da, aber ich habe das Gefühl, dass ich mehr über Berlin erfahren habe, als wenn ich privat eine ganze Woche lang da gewesen wäre.
Und für alles, was wir gemacht haben, mussten wir nur ganz wenig bezahlen. (dreitägige Berlinfahrt hat mich nur 15 Euro gekostet!)
Ich bin den Menschen, die das Projekt IMUS ins Leben gerufen, finanziert, organisiert und durchgeführt haben, sehr dankbar.
Für alles.
Und ich hoffe, dass möglichst viele Jugendliche mit Migrationshintergrund die Chance kriegen, an dem Projekt teilzunehmen. Denn diesen Menschen ist es gelungen, die perfekte Kombination zwischen Fortbildung, Integration und Spaß zu finden.
Und wenn ich Probleme haben sollte, weiß ich wohin ich mich wenden kann. Fremd sind mir die Menschen vom Jugendwerk schon lange nicht mehr, im Gegenteil.
Darja
 

Irina
Wie heiße ich? Irina, oder Ira, oder Irishka
Wie alt bin ich? eigentlich 20 Jahre alt, und dieses Alter wird aus dem 4jährigen Kind und 16jährigen Mädchen, die in mir stecken, zusammengesetzt.
Woher komme ich ursprünglich her? Aus der Stadt, wo Frauen tagsüber 12 Zentimeter hohe Absätze tragen und die Grenze zwischen Verbrecher und Polizei verschwommen ist...Aus der Stadt, die als die teuerste in der Welt gilt und die den größten Kokainverbrauch(nämlich 10 kg pro Tag) hat...Aber ich liebe Moskau trotz alles...
Wann bin ich nach Deutschland gekommen? Am 30 März 2002 flog ich über die Russland, Weissrussland und Polen und dachte darüber nach, wie mein Leben in einem fremden Land aussehen wird. Ich war 15 und dazu noch eine Optimistin(bin immer noch :)) und deshalb malte mir mein naives Gehirn tolle bunte Bilder...
Die Wirklichkeit sah anderes aus...
Was mache ich zurzeit? Ich bin in der 13 Klasse des Ricarda-Huch-Gymnasiums in Gelsenkirchen und mache Abitur. Und ich freue mich wahnsinnig darauf die Schule hinter mir zu lassen :)
Was sind meine Hobbys? Meine große Leidenschaft ist Fotografie, und weil ich mein Leben ohne sie nicht vorstellen kann, habe ich vor sie zu meinem Beruf zu machen. Zurzeit bereite ich mich zu der Aufnahme zum Studiengang Fotografie/Fotodesign vor. Ich liebe Natur und wenn ich Möglichkeit und Zeit finde, wandern oder klettern zu gehen, nutze ich die Gelegenheit. Zu meinen weiteren Hobbys gehören Basketball und Sport allgemein, Malen und Schauspielen.
Warum bin ich bei JW AWO aktiv? Ich interessiere mich für Arbeit mit Jugendlichen und Kinder und habe schon einige Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt. Ich schätze die Möglichkeit mich in diesem und anderen Bereichen weiterzuentwickeln, die JW AWO mir anbietet. Immer wieder freue ich mich auf die netten Menschen und interessante Inhalte der Seminare.
Ich hoffe, dass ich Ihnen/euch helfen konnte meine Person ein bisschen näher kennen zu lernen.
Zu weiteren Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.
 
 
Katharina
"Entschuldigung" war das erste schwierige Wort, das ich vor 8 Jahren (1998), als wir nach Deutschland kamen, gelernt habe.
Mein Name ist Katharina und ich wurde 1986 in Almaty geboren.
Der Vorname von mir wurde jedoch verdeutscht und mein "richtiger" Name lautet Ekaterina oder auch, die Kurzform davon, Katja , für den ich mich jedoch aufgrund einer für mich ungewöhnlich und etwas komisch klingender Aussprache nicht entschieden habe.
Ich stamme ursprünglich aus Kasachstan, Almaty, der ehemaligen Hauptstadt von diesem Land.
Die erste Phase meiner Erfahrung in Deutschland könnte man ruhigen Gewissens mit einem Nomadenleben vergleichen; wir mussten vom einen Wohnheim für Spätaussiedler zum anderen umziehen, da man innerhalb der ersten 14 Monate keine eigene Wohnung mieten durfte.
Trotz der ersten ?Schlafstunden", hervorgerufen durch die anfängliche Sprachinkompetenz, schaffte ich die Aufnahme in ein Gymnasium in Thüringen.
Schon seit über drei Jahren lebe ich in NRW und mache zur Zeit mein Abitur am Grillo-Gymnasium in Gelsenkirchen.
Meine Leistungskurse sind Mathematik und Kunst; mich interessieren die Naturwissenschaften ebenso viel wie die Sozialwissenschaften und Sprachen (wobei ich an diesem Punkt eingestehen muss, dass meine Leistungen im Englischen nur befriedigend sind).
Früher wollte ich immer Jura studieren und habe deshalb in der Staatsanwaltschaft, bei einem Rechtsanwalt und im Sozialamt meine Praktika gemacht.
Doch vor nicht zu langer Zeit entdeckte ich meine Vorliebe und mein besonderes Interesse für die Psychologie; solche Fragen wie ?Was sind die Beweggründe der Menschen bei bestimmten Handlungen und Entscheidungen? Wonach richtet sich das? Wovon hängt der IQ ab? Besteht irgendeine Verbindung zwischen psychisch erkrankten Menschen und den Genies?" usw
Ein Projekt namens Schüler-Uni ermöglicht den Abiturienten bereits während der Schulzeit zu studieren, diese Tatsache habe ich ausgenutzt und mich an der Bochumer Universität für den Studiengang "Entwicklungspsychologie 2", " Evolution und Emotion.." angemeldet. Dadurch steigen meine Chancen, später Psychologie studieren zu können, um vielfaches an (ZVS und NC von mindestens 1,6 sind Kriterien, die eine Aufnahme erschweren könnten).
Weiterhin interessiere ich mich sehr für die Philosophie, beobachte gerne das Verhalten von Menschen, lese in meiner Freizeit Bücher und spiele gerne Volleyball, Billard, Badminton.
Milka, meine Katze, spielt eine sehr wichtige Rolle in meinem Leben.
?Summum bonum esse animi concordiam" ("Das höchste Gut ist die Harmonie der Seele mit sich selbst."), und "der unverhofften Freude gleicht keine andere" sind Mottos, nach denen ich mein Leben zu gestalten versuche.
Irina, eine Freundin von mir, erzählte mir immer wieder vom Jugendwerk und davon, was man da alles machen könnte.
Eines Tages wollte ich auch mitkommen; wenn ich mich richtig erinnere, dann war das erste Seminar, an welchen ich zum ersten Mal teilgenommen habe, das "Erlebnisseminar" bzw. war dies eher eine Ausbildung zum erlebnispädagogischen Betreuer.
Seitdem bin ich gewillt nichts verpassen zu wollen.
Die Atmosphäre bei den Seminaren kann man nur als harmonisch, lehrreich und spannend bezeichnen und ich freu mich immer wieder, dabei sein zukönnen.


Roman
Geburtsort: Pawlodar (Kasachstan)
Nach Deutschland ausgewandert: Dezember 2001
Religion: Evangelisch
Tätigkeit: Schüler
Augenfarbe: Grau
Größe: 1,85
Haarfarbe: Blond
Lieblingsmusik: Techno, Hip-Hop, Rock (Die Priorität der Richtungen ändert sich von Zeit zu Zeit, manchmal kommt was dazu...)
Hobbys: Musik hören, Chatten, Sport treiben, passiv rauchen, selten: Gitarre spielen und malen, fast nie: freiwillig Bücher lesen, sich betrinken...
Liblingsessen: Etwas Vegetarisches (Kartoffeln), Schokolade (bin süchtig danach...)
Spitzname: Dlinnyj (Auf Deutsch übersetzt: ?Der Lange" J )
Seit Dezember 2006 ehrenamtliches Mitglied beim Jugendwerk
Ein Paar Worte über mich selbst...
Ich bin eher eine zurückhaltende Person, die versucht, sich jeden Schritt zu überlegen, was selten zum guten Ergebnis führt J . Werde nicht viel über mich verraten, denn man ändert sich ständig und man verhält sich in verschiedenen Situationen immer anders.
 
 
Vika
Nickname: babadura
Hergestellt in: Lettland, Dobele
Äußerlicher Aufbau: klein, runde Wangen, Schuhgröße 40, mit anderen Worten - anziehend.
Innerlicher Aufbau: Da Vika in einer High-Tech Fabrik entwickelt wurde, sind bei der Herstellung moderne Microschemen benutzt worden, wie z.B. "das Glaube an das Gute in Menschen" oder "Verarbeitung unbekannter Nahrungsstoffe". Dadurch sollte angeblich Vikas Leistungsfähigheit erhöht werden.
Treiber: Meer, Horizont, Ruhe, Lagefeuer, Wald, Gitarre, Bier
Wichtig: Wenn Akku leer, Musik als Ladegerät benutzen.
Gültig bis: So lange die Verpackung hält
Ich finde Gefallen im Jugendwerk an: den Bildungsmöglichkeiten und dem Talent, Lerninhalte so weiterzugeben, dass man nachher sagen kann: "Joah, das Wochenende hat Spaß gemacht!"
Meine Zukunft im JW sehe ich darin: ein kleines bisschen zur Weltverbesserung beizutragen :)
Vika
 
 
Tanja
Hallo!!!
Ich bin die Tanja und bin schon 22 Jahre alt.
Geboren bin ich in Kasachstan und wohnte da bis zu meinem 17 Lebensjahr.
In Deutschland wohne ich erst seit 5 Jahren.
In der Zeit habe ich eine Ausbildung, als Kinderpflegerin abgeschlossen und jetzt habe ich eine Ausbildung als Erzieherin angefangen.
Beim Jugendwerk bin ich fast 2 Jahre ehrenamtlich dabei.
Das erste Seminar bei dem ich mitgemacht habe war Theaterpädagogik.
Und seit dem mach ich bei vielen Seminaren mit.
Ich hoffe beim Jugendwerk noch viel mehr Seminare mitmachen zu können. :-)


Richard
Und hier ist meine Geschichte:
Ich bin 26 Jahre alt.
Ich komme aus einem kleinen Dorf in fernem Kasachstan.
Ich arbeite als kaufmännischer Angestellter. 
Eigentlich habe ich keine Hobbys, aber ich fahre gerne Auto, sammle Münzen, spiele PC-Spiele online mit Freunden und verbringe sehr viel Zeit im Theater, weil ich gerne auf der Bühne stehe. 
Auf  das IMUS Projekt bin ich durch Freunde gekommen.
Hier habe ich viel Spaß, lerne neue Menschen kennen und lerne was nützliches  fürs Leben.
Ansonsten wünsche ich euch frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr!!!
Peace!
Richard



Mariam
Geburtsort: Georgien/Tbillisi geboren
Charakterisierung: lache gerne, bin offener Typ, ehrgeizig, emotional, hilfsbereit, kann aber auch manchmal ungeduldig und stur sein :P   bin halt' ne Löwin hehe                             
Konfession: Orthodox
Hobbys: Lesen, Klavier spielen, Freunde treffen etc...
Wichtig ist mir: meine Familie, meine Freunde und Frieden auf der Erde
Mein Motto: ?Was du nicht willst, dass man dir antut, das füge auch keinem anderen zu!"
Ah und sicher wollt ihr wissen wie ich zu dem Jugendwerk gekommen bin? - durch eine Freundin: Vika! Bin jetzt froh darüber, weil es da alles viel Spaß macht.


Sergej
Geburtsland: Russland
Nach Deutschland ausgewandert: 2001
Religion: Evangelisch
Beruf: Ausbildung als Tischler 1-Lehrjahr
Adresse: Gelsenkirchen
Augenfarbe: Blau
Größe: 1,81
Haarfarbe: Dunkelblond
Lieblings Musik: Techno
Hobbys: Schach, Volleyball, Technik (Autos,Motorräder)
Liblingsessen: Schaschlik (Fleisch Spieße nach russischer Art)
Familienstand: ledig
Spitzname: -Black Sera-
Seit september 2006 Ehrenamtliches Mitglied beim Jugendwerk
Horoskopzeichen Stir


Maria
Da ich erst heute erfahren habe, dass ich ein Steckbrief schreiben sollte, wird es wohl nicht sehr
ausgefallen sein!
Name: Maria
Geburtsjahr: 1986
Alter: 16 (passt zwar nicht mit meinem Geburtsdatum überein, ist aber das höchste Alter, auf das ich geschätzt wurde)
Schulische : Im Juni 2006 habe ich erfolgreich mein Abi abgeschlossen (mit Mathe und Ausbildung Physik als Lk). Im Moment studiere ich Kulturwirtschaft (was mit Mathe und Physik leider absolut nichts zu tun hat). Die Kombination aus Englisch und BWL ist sehr interessant, aber dementsprechend hat man viele verschiedene Fächer.
Hobbys: Das ist das Thema, worüber glaube ich Jeder gerne spricht. Man muss erwähnen, dass es so viele tolle Sachen gibt, die ich gerne machen würde, wozu leider einfach keine Zeit bleibt. Wozu ich jedoch mir immer Zeit nehme, ist das Tanzen. Seit längerem besuche ich Jazzdance. Auch gehe ich zu einem Tanzkurs, der verschiedene Tanzrichtungen beinhaltet. Meine größte Leidenschaft ist jedoch Klavierspielen. Ich hatte das große Glück ein Klavier zu bekommen (obwohl ich es anfangs gar nicht wollte), jetzt liebe ich einfach jeden Ton dieses Pianos. Ich lese sehr gerne. Ich liebe es auch die Zeit mit meinen Freunden zu verbringen. Ich lache sehr gerne und finde die Menschen toll, die Leute zum lachen bringen können.
Aber genug dazu
AWO und ich: Also angefangen hat es alles im Jugendhaus Stoppenberg. Wir hingen damals
oft in dem Jugendhaus ab und Peter hat uns dann irgendwas erzählt. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern wann und was es genau war, aber Darja, Anton, Andreas und ich waren daran interessiert und so fing alles an. Wir lernten Nadia kennen, die uns was von der JGL-Schulung erzählte. Wir haben natürlich zugestimmt, noch nicht ahnend, dass es uns noch für einige Jahre
angenehm fesseln würde. Bei dem ersten Seminar waren wir noch zu fünft oder?(Auf jeden Fall waren wir wenige). Dies änderte sich sehr schnell. Seit dem habe ich das Glück gehabt vieles erlebt zu haben, obwohl ich
bedauerlicherweise sagen muss, dass ich das Klettern verpasst habe:-(. Es waren jedoch nicht nur die Seminare mit ihren Inhalten, die ich gemocht habe, sondern viel mehr. Das größte Privileg an dem IMUS-Projekt waren/sind die lieben Menschen, die man kennen gelernt hat und nicht nur
das. Ich habe euch alle so lieb gewonnen und freue mich immer wieder die Zeit mit euch zu verbringen. Ihr seid alle, auf eure Art so einzigartig, interessant und natürlich lustig. Was ich mir für die Zukunft erhoffe, ist weiterhin mit euch Kontakt zu haben und so viel Spaß. Ich hoffe sehr, dass es mit Volleyball klappt.
Zu meinen Tätigkeiten: In diesem Jahr habe ich die Fortbildung zur Sexualpädagogin
abgeschlossen, was mir sehr viel Spaß gemacht hat. Auch habe ich zusammen mit Vika, , Ina, Sergej, Caro und Dennis dieses Jahr die Kinderrepublik geleitet. Ich fand, dass es sehr erfolgreich gelaufen ist und die Kleinen sich nicht gelangweilt haben.
Mein Motto: Verschwende nicht deine ganze Zeit mit dem Gedanken an die Zukunft, sondern lebe in der Gegenwart.
Vermeide aggressive und laute Menschen, sie können eine Belastung für deine Seele sein .
Lerne anderen zu verzeihen.
Denke daran: Man braucht nur wenige Minuten um einen geliebten Menschen zu verletzen,die Wunde wieder zu heilen, kann lange Jahre dauern.
Verstehe, dass nicht derjenige reich ist,der viel hat, sondern der, der mit wenig zufrieden ist.
Vergesse nicht, dass die schönsten Dinge im Leben, die einfachsten sind.
Wisse, dass es immer Jemanden geben wird, der dich liebt!
Strebe danach glücklich zu sein!
Ich freue mich sehr auf das kommende Jahr mit euch!